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filme® filme Nasale
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Filme nasale-Spray wirkt gegen Heuschnupfen. Es enthält Vitamin E-Azetat, kein Cortison, kein Antihistaminikum. Frei erhältlich, bequem und wirksam. Lust auf Frühling trotz Pollenallergie? natürlich ohne Kortison ohne Antihistaminika Wirkung Filme nasale wirkt. Filme nasale-Spray enthält alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E-Azetat) in einer besonderen Rezeptur. Das Spray ist ölig und erinnert ein wenig an Olivenöl. In die Nase gesprüht spüren Sie die Wirkung innerhalb von etwa fünf Minuten: Beim Heuschnupfen verschwinden die Symptome Verstopfung der Nase, Niesreiz, Juckreiz und Naselaufen. Die erste Vermutung war, Filme nasale baue eine Barriere zwischen Schleimhaut und Pollen auf; daher der Name 'Filme' für den Film auf der Schleimhaut. Dieser Barrieremechanismus würde vor dem Kontakt von Pollen mit Schleimhaut schützen. Filme nasale wirkt aber auch, nachdem die Pollen bereits in der Nase angekommen sind und den Heuschnupfen (allergische Rhinitis) in Gang gesetzt haben. Eine Barriere (allein) kann's also nicht sein. Es gibt zwei weitere theoretische Möglichkeiten: Filme nasale wirkt 'beruhigend' auf die erkrankte Schleimhaut; die Symptome weichen. Dieser Mechanismus klingt bestechend und zumindest auch wahrscheinlich, denn die Präparate Vea und Filme haben bereits bei anderen Indikationen gezeigt, dass ihr Vitamin E-Azetat einen fördernden Einfluss auf Haut (Vea) und Schleimhaut (Filme) ausübt. Daneben besteht die Möglichkeit, dass Filme nasale-Spray die Pollen unschädlich macht, indem es deren äußere Proteinhülle 'angreift' und ihre Struktur verändert. Dann könnten die Pollen die Schleimhaut nicht mehr 'entern'. Würde sich dieser Mechanismus bestätigen, wäre das eine ausgesprochen interessante und neue Wirkungsweise gegen die Pollenallergie. Ein Projekt zu dieser Frage ist in Vorbereitung. Wirkt Filme nasale auch auf andere Allergien, die nicht durch Pollen verursacht sind? Das ist nicht bekannt. Die Wirkung bei Pollenallergie hat sich bestätigt; gerade die Pollen der frühblühenden Bäume sind sehr starke Allergene (Hasel, Erle, Birke), und entsprechend viele Menschen sind sensibilisiert. Erfahrungen mit anderen Allergenen stehen noch aus. Wir sind natürlich sehr interessiert von Ihnen zu hören, ob Sie Filme nasale auch bei anderen Allergenen angewendet haben. Hausstaubmilben, Katzenhaare und manche berufliche Allergene können das ganze Jahr über eine allergische Rhinitis bei entsprechenden Patienten auslösen. Hier fehlt der Bezug zur Jahreszeit. Das macht die Diagnose schwieriger. Da Filme nasale keine Nebenwirkungen kennt, liegt ein probeweiser Therapieversuch nahe; wir möchten an dieser Stelle aber davor warnen, auf eigene Faust die bisherige vom Arzt verordnete Therapie zu unterlassen. Filme nasale kann gut zunächst ergänzend angewendet werden, bevor der Arzt über das Absetzen der Standardbehandlung entscheidet. Noch ein Hinweis: Karenz steht vor Therapie. Wer gegen Katzenhaare allergisch ist, kann besser auf die Katze verzichten als eine Verschlimmerung der Erkrankung oder Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung in Kauf zu nehmen. Gibt es Nebenwirkungen? Nebenwirkungen gegen Filme nasale sind nicht bekannt. Es handelt sich um ein neues Medikament. Allerdings enthält Filme nasale den Wirkstoff, der sich bereits seit vielen Jahren in der Anwendung bei anderen Indikationen bewährt hat. An dieser Stelle noch der Hinweis: Der Produzent von Vea- und Filme-Produkten ist ein Kinderarzt, der sich sehr innovativ mit alternativen Behandlungen im Sinne von milden und natürlichen Substanzen beschäftigt. Die klassischen Medikamente Kortison und Antihistaminika hingegen haben durchaus Nebenwirkungen. Wie so oft übersteigt der Nutzen die Risiken beträchtlich, weshalb die Verordnung dieser Medikamente durch den Arzt wohlbegründet ist. Auf der anderen Seite: Wenn es etwas gibt, das hilft und nicht schadet...? Anwendung Die Menge und Häufigkeit der Anwendung bestimmen Sie selbst. Je nach Wetterlage, Pollenflug, persönlichen Hobbies und Beschwerden sprühen Sie mehr oder weniger Filme nasale in die beiden Nasenlöcher. Ziehen Sie Das Medikament hoch, legen Sie sich auf den Rücken oder neigen Sie den Kopf nach hinten. Wischen Sie die Nase mit einem feinen Papiertaschentuch ab, wenn doch etwas Öl nach vorne herauslaufen sollte. Ihre bisherigen Medikamente können Sie gerne weiter nehmen. Meist wird das aber nicht nötig sein. Bedenken Sie bitte, dass Filme nasale-Nasenspray nicht beim allergischen Asthma helfen kann! Achten Sie zusätzlich darauf, die Behandlung nach Ende der Saison noch einige Tage fortzusetzen, um der allgemein bekannten Entstehung weiterer Allergien vorzubeugen. Auch kann eine gelegentliche Nasenspülung mit Salzwasser oder salzhaltigem Spray sinnvoll sein. Gegen die Konjunktivitis, die Bindehautentzündung der Augen, gibt es in der Apotheke Filme Opht-R- Augentropfen. Diese tropfen Sie bei Bedarf ins Auge - am besten im Liegen - und blinzeln anschließend einige Minuten, bis sich ein hauchfeiner Film aufs Auge gelegt hat. Gingen Tropfen daneben, wischen Sie den Rest mit dem feinen Tuch vom Gesicht. auch für Kinder Auch Kinder profitieren von einer Behandlung mit Filme nasale. An dieser Stelle sei der italienische Kinderarzt erwähnt, der vor sehr vielen Jahren mit der Produktion von Vitamin E-Azetat begann und inzwischen ein erfolgreiches Unternehmen führt: Hulka, Rovigo. Heuschnupfen Der Heuschnupfen beim Kind wird nicht immer gleich erkannt. Wenn Kinder nur schwer durch die Nase atmen können, sprechen die Eltern von 'Schnupfen'. Auf die Idee einer allergischen Erkrankung kommen zunächst eher die selbst am Heuschnupfen leidenden Eltern. Niesanfälle, Naselaufen und Augenreiben führen schließlich auf die richtige Fährte. Ist eine saisonale allergische Rhinitis bei Ihrem Kind festgestellt, sollten Sie den behandelnden Arzt auf Filme nasale hinweisen. Er wird dann entscheiden, ob eine konventionelle Therapie, eine begleitende Behandlung mit Filme nasale in Betracht kommt oder nur Filme nasale eingesetzt wird. Rachenmandelhyperplasie Derzeit läuft eine wissenschaftliche Studie zur Prüfung der Wirksamkeit von alpha-Tocopherolacetat als Filme nasale bei der Rachenmandelvergrößerung (im Volksmund: 'Polypen'). Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen zwei und acht Jahren. Die Rachenmandel liegt im Knick zwischen Nase und Rachen an strategisch wichtiger Stelle. Bei inhalativer Belastung zum Beispiel mit Viren im Kindergarten schwillt die Rachenmandel förmlich an und nimmt einen großen Raum im Nasenrachen ein. Dadurch wird die Nasenatmung schließlich blockiert, die Funktion der Ohrtrompete leidet und nachts kommt es zum Schnarchen: das Kind muss nachts 'arbeiten', um Luft zu kriegen. So bieten die Kinder das typische Bild: verstopfte Nase offener Mund Hörstörung durch Paukenergüsse wiederholte Mittelohrentzündungen Sprachentwicklungsverzögerung Schnarchen, oft auch mit nächtlichen Atemaussetzern Bei diesen vielen Kindern wird dann eine operative Entfernung der Rachenmandel (in Vollnarkose) vorgeschlagen. Diese Operation beseitigt die vergrößerte Rachenmandel, lässt die Ohrtrompete wieder das Mittelohr belüften und führt zu erholsamem und leisem Schlaf des Kindes. Oft blühen die Kinder in den ersten Wochen nach der Operation förmlich auf. Es stellt sich die Frage, ob diese Operation wirklich immer nötig ist oder sich die Rachenmandel auch ohne eine Operation verkleinern lässt. Erste Erfahrungen hatten ermutigende Wirkungen gezeigt. Das Schwesterprodukt Vea oris-Rachenspray hat bei der Rachenentzündung seine Wirkung bereits unter Beweis stellen können. Filme nasale-Nasenspray ist zugelassen zur Anwendung in der Nase und erreicht so den Nasenrachen und dort die vergrößerte Rachenmandel des Kindes. Sobald die Studie abgeschlossen und ausgewertet sein wird, berichten wir auch hier. Während der Schwangerschaft Auch die Gynäkologen (Frauenärzte) interessieren sich für Filme nasale: Während der Schwangerschaft wollen sie für ihre 'Patientinnen' auf Medikamente wie Antihistaminika und Cortison verzichten. Da bietet sich die lokale Behandlung mit Filme nasale-Spray an.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 04.04.2020
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Vichy Eau Thermale 150 ml Thermalwasser Spray
6,29 € *
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PZN: 01248570 Vichy Eau Thermale 150 ml Thermalwasser Spray Thermalwasser Zerstäuber mit Thermalwasser von Vichy Beruhigt, schützt und erfrischt sogar die empfindliche Haut Für alle Hauttypen, auch für empfindliche Haut geeignet. Natürliches Thermalwasser, das synthetisch nicht reproduzierbar ist. Das Thermalwasser von Vichy bahnt sich seinen Weg langsam durch das tiefe Vulkangestein in der Auvergne, und nimmt dabei Mineralien auf. Das Thermalwasser von Vichy ist reich an einer einmaligen Verbindung von über 15 stärkenden und seltenen Mineralien wie z. B. Eisen, Kalium, Kalzium, Mangan oder Silizium und bekannt für seine beachtlichen kräftigenden, regenerierenden und beruhigenden Eigenschaften, die in 34 Tests bei über 600 Personen mit allen Hauttypen und auch an empfindlicher Haut unter dermatologischer Kontrolle nachgewiesen wurden. Mit Thermalwasser von VICHY für empfindliche Haut geeignet. Nicht komedogen und ohne Parabene. Das Thermalwasser von Vichy ist außergewöhnlich reich an Mineralien. Es stärkt und erfrischt die Haut, reduziert Spannungsgefühle, beruhigt Irritationen, schützt die Haut vor äußeren Einflüssen, verstärkt die natürlichen Abwehrkräfte und beschleunigt die Erneuerung der Hautzellen. Rötungen werden um 20% reduziert. Hauterwärmungen werden um 52% reduziert. Schon 7 Tage nach der Anwendung verringert sich die Hauttrockenheit um 83%. Klinische Studie, die in der dermatologischen Praxis bei 50 Probanden zwischen 18 und 60 Jahren durchgeführt wurde. Anwendung Nach dem Abschminken und vor dem Auftragen der Tagespflege 30 cm vom Gesicht entfernt auf die perfekt gereinigte Haut zerstäuben. Einige Sekunden einwirken lassen, dann die Haut vorsichtig mit einem Taschentuch durch Abtupfen abtrocknen. Kann auch zur Vervollkommnung des Make-ups oder zur Erfrischung der Haut den ganzen Tag über angewendet werden. Quelle: L'Oreal Deutschland GmbH 2016

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Stand: 04.04.2020
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Tears Again® XL liposomales Augenspray
19,43 € *
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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem “Trockenen Auge” Unter dem sog. “Trockenen Auge” ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das “Trockene Auge” macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (“Sandkorngefühl” im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. “Office Eye Syndrom” Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. Tränenersatzmitteln (“Künstliche Tränen”) zu behandeln. Durch das Einträufeln des Tränenersatzmittels wird die wässrige Schicht des Tränenfilms ergänzt. Damit die Verweildauer der Augentropfen am Auge erhöht wird, enthalten die Tränenersatzmittel synthetische Verdickungsmittel, die das rasche Ablaufen über die Tränenpünktchen verzögern sollen. Die alleinige Behandlung mit Tränenersatzmitteln ist aber nur sinnvoll, wenn eine alleinige Störung der wässrigen Schicht vorliegt (also nur bei 8% der Patienten)**. Es ist sogar nachgewiesen, dass durch die Gabe der Augentropfen die Verdunstung am Auge noch zusätzlich erhöht wird ***. Neues Konzept mit dem liposomalen Augenspray: Das liposomale Augenspray wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Tränenersatzmitteln auf das geschlossene Auge gesprüht. Die enthaltenen Phospholipid-Liposomen werden dabei u.a. auf den Lidrand gesprüht, wo sich auch die körpereigenen Lipide befinden. Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung

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Stand: 04.04.2020
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Tears Again® XL liposomales Augenspray
20,90 € *
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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem “Trockenen Auge” Unter dem sog. “Trockenen Auge” ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das “Trockene Auge” macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (“Sandkorngefühl” im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. “Office Eye Syndrom” Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. Tränenersatzmitteln (“Künstliche Tränen”) zu behandeln. Durch das Einträufeln des Tränenersatzmittels wird die wässrige Schicht des Tränenfilms ergänzt. Damit die Verweildauer der Augentropfen am Auge erhöht wird, enthalten die Tränenersatzmittel synthetische Verdickungsmittel, die das rasche Ablaufen über die Tränenpünktchen verzögern sollen. Die alleinige Behandlung mit Tränenersatzmitteln ist aber nur sinnvoll, wenn eine alleinige Störung der wässrigen Schicht vorliegt (also nur bei 8% der Patienten)**. Es ist sogar nachgewiesen, dass durch die Gabe der Augentropfen die Verdunstung am Auge noch zusätzlich erhöht wird ***. Neues Konzept mit dem liposomalen Augenspray: Das liposomale Augenspray wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Tränenersatzmitteln auf das geschlossene Auge gesprüht. Die enthaltenen Phospholipid-Liposomen werden dabei u.a. auf den Lidrand gesprüht, wo sich auch die körpereigenen Lipide befinden. Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung

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Tears Again®
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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem “Trockenen Auge” Unter dem sog. “Trockenen Auge” ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das “Trockene Auge” macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (“Sandkorngefühl” im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. “Office Eye Syndrom” Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. Tränenersatzmitteln (“Künstliche Tränen”) zu behandeln. Durch das Einträufeln des Tränenersatzmittels wird die wässrige Schicht des Tränenfilms ergänzt. Damit die Verweildauer der Augentropfen am Auge erhöht wird, enthalten die Tränenersatzmittel synthetische Verdickungsmittel, die das rasche Ablaufen über die Tränenpünktchen verzögern sollen. Die alleinige Behandlung mit Tränenersatzmitteln ist aber nur sinnvoll, wenn eine alleinige Störung der wässrigen Schicht vorliegt (also nur bei 8% der Patienten)**. Es ist sogar nachgewiesen, dass durch die Gabe der Augentropfen die Verdunstung am Auge noch zusätzlich erhöht wird ***. Neues Konzept mit dem liposomalen Augenspray: Das liposomale Augenspray wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Tränenersatzmitteln auf das geschlossene Auge gesprüht. Die enthaltenen Phospholipid-Liposomen werden dabei u.a. auf den Lidrand gesprüht, wo sich auch die körpereigenen Lipide befinden. Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung. **Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 *** Mathers W. Evaporation from the ocular surface. Exp Eye Res. 2004; 78: 389-394 **** Lee S, Dausch S, Maierhofer G, Dausch D. Ein neues Therapiekonzept zur Behandlung des Trockenen Auges – die Verwendung von Phospholipid-Liposomen. Klin Monatsbl Augenheilkd 2004; 221: 825-836

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Anwendungsgebiete: Tears Again® stabilisiert die Lipidschicht am Tränenfilm, reguliert und verbessert die Befeuchtung der Augenoberfläche und der Augenlider. Anzuwenden bei umweltbedingten Befindlichkeitsstörungen wie trockenen Augen, Spannungsgefühl der Augenlider, Fremdkörpergefühl, Brennen und Jucken der Augen. Auszeichnungen: Öko-Test sehr gut (ÖKO-Test Ausgabe: 08/2005) Der Neue Apotheker: Produkt des Jahres 2009, 2010 und 2011 in der Gruppe lipidhaltige Tränenpräperate* *Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e.V. Anwendung: Einfach auf das geschlossene Auge sprühen - fertig! Was versteht man unter dem “Trockenen Auge” Unter dem sog. “Trockenen Auge” ist nach der im internationalen Schrifttum anerkannten Definition eine krankhafte Veränderung des Tränenfilms zu verstehen, die durch Tränenmangel oder exzessive Verdunstung entsteht und mit Schäden der Augenoberfläche und Symptomen einhergeht. Um die Erkrankung und deren Hintergründe besser verstehen zu können, ist es erforderlich den Aufbau des Tränenfilms und die Aufgaben seiner verschiedenen Bestandteile zu kennen. Der Tränenfilm erfüllt viele verschiedene Aufgaben, so z.B.: Befeuchtung des Auges Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen Schutz des Auges vor Infektionen durch Inhaltsstoffe zur Keimabwehr Ausschwemmen von Fremdkörpern wie z.B. Staub Der Tränenfilm Der Tränenfilm besteht nach dem klassischen Denkmodell aus drei Schichten, der inneren Muzinschicht, der wässrigen Schicht und der äußeren Lipidschicht. Die Muzinphase ist eine Schleimschicht, die direkt auf der wasserabstoßenden Augenoberfläche – der Hornhaut – aufliegt. Sie gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht erst den anderen Komponenten des Tränenfilms die Ausbreitung auf der Augenoberfläche. Die Muzinschicht wird v.a. von den Becherzellen gebildet. Die mittlere Schicht, die sog. wässrige Schicht enthält Nährstoffe, Enzyme und Antikörper, und ist v.a. für die Versorgung der Hornhaut und Befeuchtung des äußeren Auges verantwortlich. Die wässrige Schicht wird von den Tränendrüsen gebildet. Eine alleinige Störung der wässrigen Schicht, d.h. ein tatsächlicher Tränenmangel ist selten und wurde lediglich bei 8% der Betroffenen festgestellt1. Die Hauptaufgabe der äußeren Lipidschicht besteht darin, die Verdunstung der Tränenflüssigkeit zu minimieren. Eine intakte Lipidschicht kann die Verdunstung der Tränenflüssigkeit bis zu 95% vermindern*. Außerdem ist sie für die Stabilisierung des gesamten Tränenfilms zuständig und sorgt dafür, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach über die Lidkante abläuft. Die Fettmoleküle (Lipide) der Lipidschicht werden von den Meibomschen Drüsen gebildet, die sich in den Lidern befinden. Bei jedem Lidschlag werden Lipide über Öffnungen an den Lidkanten auf den Lidrand abgegeben, von wo sie auf den Tränenfilm gelangen und die Lipidschicht bilden. Bei fast 80% der Betroffenen wird das Trockene Auge durch eine Störung der Lipidschicht verursacht**, was zu einer stark erhöhten Verdunstung der natürlichen Tränenflüssigkeit führt. * Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 ** Heiligenhaus A, Koch JM, Kruse FE, Schwarz C, Waubke TN. Diagnostik und Differenzierung von Benetzungsstörungen. Ophthalmologe 1995; 92: 6-11 Wie äußert sich das Trockene Auge Das “Trockene Auge” macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar, u.a.: Fremdkörper- und Trockenheitsgefühl (“Sandkorngefühl” im Auge), Rötung der Augen, Brennen, Jucken, Kratzen, tränendes Auge, Druckgefühl am Auge, schnelle Ermüdbarkeit des Auges, Schweregefühl der Lider, Lichtempfindlichkeit, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Am Morgen verklebte Augen, geschwollene und/oder entzündete Lidränder. Ursachen des Trockenen Auges: Bildschirm-, Computerarbeit sog. “Office Eye Syndrom” Umweltbelastungen niedrige Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Klimaanlagen in Büro, Auto, Flugzeug) Hormonelle Umstellungen oder Hormonmangel (z.B. in den Wechseljahren oder beim Sjögren-Syndrom) Lidrandentzündungen Allgemeinerkrankungen Einnahme von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Betablocker, Hormone, Antiallergika) Behandlungsmöglichkeiten Herkömmliche Therapie: Bislang war es üblich das Trockene Auge mit sog. Tränenersatzmitteln (“Künstliche Tränen”) zu behandeln. Durch das Einträufeln des Tränenersatzmittels wird die wässrige Schicht des Tränenfilms ergänzt. Damit die Verweildauer der Augentropfen am Auge erhöht wird, enthalten die Tränenersatzmittel synthetische Verdickungsmittel, die das rasche Ablaufen über die Tränenpünktchen verzögern sollen. Die alleinige Behandlung mit Tränenersatzmitteln ist aber nur sinnvoll, wenn eine alleinige Störung der wässrigen Schicht vorliegt (also nur bei 8% der Patienten)**. Es ist sogar nachgewiesen, dass durch die Gabe der Augentropfen die Verdunstung am Auge noch zusätzlich erhöht wird ***. Neues Konzept mit dem liposomalen Augenspray: Das liposomale Augenspray wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Tränenersatzmitteln auf das geschlossene Auge gesprüht. Die enthaltenen Phospholipid-Liposomen werden dabei u.a. auf den Lidrand gesprüht, wo sich auch die körpereigenen Lipide befinden. Durch die zugeführten Phospholipide wird die – zumeist geschädigte – Lipidschicht des Tränenfilms wieder stabilisiert, was zu einem normalen Verdunstungsschutz und zur Erhaltung der natürlichen Tränenflüssigkeit führen wird. In einer Doppelblind-Studie wurde nachgewiesen, dass bei Behandlung mit dem liposomalen Augenspray sich die subjektiven Beschwerden bei 85% der Patienten verbessert haben. Die objektiven Befunde waren in der Behandlungsgruppe (behandelt mit dem liposomalen Augenspray) signifikant besser als in der Vergleichsgruppe. Unter anderem ist ein Rückgang der Lidrandentzündungen, die häufig zusammen mit dem Trockenen Auge auftreten, bei Behandlung mit mit dem liposomalen Augenspray bei 89,5% beobachtet worden****. Zusätzliche Studien mit unterschiedlicher Fragestellung werden derzeit auch an Universitäts-Augenkliniken – teilweise mit internationaler Beteiligung – durchgeführt oder sind noch in Planung. Tears Again® liposomales Augenspray (Liposomenspray, Liposomen-Spray, Liposomen Spray) ist eine deutsche Entwicklung. **Lozato PA, Pisella PJ, Baudouin C. Phase lipidique du film lacrymal: physiologie et pathologie. J Fr Ophtalmol. 2001; 24: 643-658 *** Mathers W. Evaporation from the ocular surface. Exp Eye Res. 2004; 78: 389-394 **** Lee S, Dausch S, Maierhofer G, Dausch D. Ein neues Therapiekonzept zur Behandlung des Trockenen Auges – die Verwendung von Phospholipid-Liposomen. Klin Monatsbl Augenheilkd 2004; 221: 825-836

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Inhalt: 2 x 3 x 60 ml Regaine® Männer Wirkstoffe 50 mg Minoxidil Indikation/Anwendung Das Arzneimittel stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 - 10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18 - 49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarverlustes entgegenwirken. Beginn und Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein und sind nicht vorhersagbar. Der Beginn des androgenetischen Haarverlusts beim Mann ist gekennzeichnet durch das Zurücktreten der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen mit der Ausbildung von Geheimratsecken. Im Folgenden kommt es zusätzlich zu einer zunehmenden Haarlichtung in der Scheitelregion (Tonsurbereich). Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Tragen Sie 2-mal täglich 1 ml des Präparates (morgens und abends) auf die betroffenen Stellen im Tonsurbereich der Kopfhaut auf. Die täglich angewendete Menge von 2-mal 1 ml Lösung soll unabhängig von der Größe der betroffenen Hautfläche nicht überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Das Präparat darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Patientengruppe keine Ergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit aus kontrollierten klinischen Studien vorliegen. Dauer der Anwendung Der Beginn und das Ausmaß des Haarwuchses sind bei den einzelnen Patientinnen verschieden. Im Allgemeinen ist eine 2-mal tägliche Behandlung über 2 bis 4 Monate erforderlich, bevor ein Effekt erkennbar ist. Um die Wirkung aufrecht zu erhalten wird empfohlen, die 2-mal tägliche Anwendung kontinuierlich fortzusetzen. Sie erzielen kein besseres Ergebnis, wenn Sie das Präparat in größeren Mengen oder öfter anwenden. Für eine Anwendungsdauer von bis zu einem Jahr liegen ausreichende klinische Erfahrungen hinsichtlich eines möglichen therapeutischen Effektes vor. Sollte sich nach 4 Monaten keine Wirkung zeigen, ist die Behandlung zu beenden. Hinweise zum vermehrten Haarausfall Bei der Behandlung der Haarfollikel mit dem Wirkstoff Minoxidil wird die Ruhephase (Telogenphase) des Haarzyklus verkürzt und die Wachstumsphase (Anagenphase) wird schneller erreicht. Somit wird das Wachstum neuer Haare angeregt. Diese schieben die 'alten' nicht mehr aktiven Haare aus der Kopfhaut. Es entsteht zunächst der Eindruck eines vermehrten Haarausfalls. Diese Reaktion wurde bei einigen Patienten zwei bis sechs Wochen nach Beginn der Behandlung mit dem Wirkstoff Minoxidil beobachtet. Das braucht Sie jedoch nicht zu beunruhigen, denn diese Reaktion wird von einem verstärkten Nachwachsen der Haare begleitet. Der Effekt geht innerhalb einiger Wochen zurück und kann ein erstes Anzeichen der Minoxidil-Wirkung sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Eine Anwendung in höherer Dosierung als empfohlen und auf größere Körperflächen oder andere Gebiete als die Kopfhaut kann möglicherweise zu einer erhöhten Aufnahme von Minoxidil in den Körper führen. Es wurden bislang keine Fälle bekannt, bei denen die äußere Anwendung von Minoxidil-Lösung zu Vergiftungserscheinungen geführt hätte. Nach versehentlichem Verschlucken kann es aufgrund der Wirkstoffkonzentration von Minoxidil in diesem Präparat zu systemischen Effekten entsprechend der pharmakologischen Wirkung des Wirkstoffs kommen. Dadurch können folgende Nebenwirkungen auftreten: beschleunigter Herzschlag, Blutdrucksenkung, Flüssigkeitsansammlung und dadurch plötzliche Gewichtszunahme, Schwindel. Im Falle von versehentlichem Verschlucken oder bei Anzeichen einer Überdosierung verständigen Sie bitte sofort einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Halten Sie bitte die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Tragen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge auf, sondern führen Sie die Behandlung mit der empfohlenen Dosis weiter. Ein Nachholen der unterbliebenen Anwendung ist nicht sinnvoll und könnte zu unerwünschten Wirkungen führen. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Wird die Behandlung unterbrochen, stellt sich innerhalb von 3 bis 4 Monaten ein Zustand ein, wie er ohne Therapie erreicht worden wäre. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Anwendung auf der Haut (Kopfhaut) Jede Packung enthält 3 verschiedene Applikatoren: Pumpspray-Applikator für die großflächige Anwendung im Tonsurbereich Pumpspray-Applikator mit verlängerter Spitze für kleine kahle Flächen im Tonsurbereich Kontakt-Applikator zum direkten Auftragen auf den Tonsurbereich der Kopfhaut (bei weitgehend kahlen Stellen). Für die Dosis von 1 ml werden 6 Sprühstöße (Pumpsprays) oder eine Kammerfüllung (Kontakt-Applikator) benötigt. Pumpspray-Applikator: Die große und die kleine Kappe von der Flasche abnehmen. Den Spray-Applikator auf die Flasche aufsetzen und festschrauben. Sechsmal auf die Pumpe drücken. Nach jedem Pumpvorgang die Flüssigkeit mit den Fingerspitzen auf der betroffenen Fläche verteilen. Dabei das Einatmen von Spraydämpfen vermeiden. Die Flasche nach Gebrauch mit der großen Kappe verschließen. Die kleine Kappe wegwerfen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Pumpspray-Applikator mit verlängerter Spitze: Zuerst den Pumpspray-Applikator auf die Flasche schrauben. Den kleinen Spraykopf abnehmen und die verlängerte Spitze fest aufsetzen. Die kleine Kappe am Spitzenende abnehmen. Sechsmal auf die Pumpe drücken. Nach jedem Pumpvorgang die Flüssigkeit mit den Fingerspitzen auf der betroffenen Fläche verteilen. Dabei das Einatmen von Spraydämpfen vermeiden. Nach der Anwendung sollte die kleine Kappe wieder auf die Spitze aufgesetzt werden. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Kontakt-Applikator: Große und kleine Kappe von der Flasche abnehmen. Stattdessen Kontakt-Applikator einsetzen und festschrauben. Flasche aufrecht halten und einmal zusammenquetschen, damit sich die obere Kammer bis zur schwarzen Markierung füllt. Die Kammer enthält jetzt 1 ml Lösung. Die Flasche auf den Kopf stellen und die Lösung gleichmäßig auf die betroffene Fläche auftragen, bis die Kammer völlig geleert ist. Nach dem Gebrauch die Flasche wieder mit der großen Kappe verschließen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Worauf müssen Sie bei der Anwendung sonst noch achten? Das Arzneimittel ist auf den trockenen Tonsurbereich der Kopfhaut aufzutragen. Es soll nicht auf anderen Körperteilen angewendet werden. Nach dem Aufbringen sind die Hände sorgfältig zu waschen, um versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen zu vermeiden. Nach Auftragen können Sie Ihre Haare wie gewohnt frisieren. Sie sollten die Kopfhaut jedoch für ca. 4 Stunden nicht befeuchten. So vermeiden Sie, dass das Arzneimittel abgewaschen wird. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Folgende Daten zu Nebenwirkungen (Häufigkeit über 1% und über Placebo) liegen aus 7 Placebo-kontrollierten Studien mit 1.197 Männern und Frauen vor, die mit topischer Minoxidil-Lösung (2% und 5%) behandelt wurden, sowie aus einer Placebo-kontrollierten klinischen Studie von 5% Minoxidil Schaum bei 590 Männern mit einer Beobachtungszeit von 12 Monaten: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen Juckreiz, Hautrötung Vermehrtes Haarwachstum außerhalb des behaarten Kopfes Bluthochdruck (ausschließlich in der klinischen Studie mit Regaine Männer Schaum beobachtet) Nebenwirkungen seit Markteinführung Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen Vermehrtes Haarwachstum außerhalb des behaarten Kopfes Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen und Angioödem mit Reaktionen wie z. B. Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Mundrachenraum, allgemeiner Juckreiz, allgemeiner Hautausschlag, Engegefühl im Hals. Bei Auftreten dieser Anzeichen brechen Sie die Behandlung ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Allergische Kontaktdermatitis Schwindel Augenreizungen Beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen, niedriger Blutdruck Atemnot Übelkeit, Erbrechen Beschwerden am Verabreichungsort, die auch die Ohren und das Gesicht betreffen können wie z. B. Juckreiz, Hautreizungen, Schmerzen, Hautrötung, Schwellung, trockene Haut und entzündlicher Hautausschlag bis zur Hautabschuppung, Hautentzündung (Dermatitis), Blasenbildung, Blutung und Geschwürbildung. Vorübergehender Haarverlust, Veränderungen der Haarfarbe, veränderte Haarstruktur Schwellungen an Armen und Beinen, Schmerzen im Brustbereich Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Derzeit liegen keine Hinweise zu Wechselwirkungen mit anderen Mitteln vor. Obwohl klinisch nicht nachgewiesen, besteht theoretisch die Möglichkeit, dass durch Aufnahme des Wirkstoffs des Arzneimittels (Minoxidil) in den Körper eine orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Wechsel vom Liegen zum Stehen) bei Patientinnen, die gleichzeitig periphere Vasodilatatoren (bestimmte gefäßerweiternde Mittel zur Blutdrucksenkung) einnehmen, verstärkt werden kann. Das Arzneimittel soll nicht zusammen mit anderen Dermatika (äußerlich anzuwendenden Zubereitungen mit Wirkstoffen wie z. B. Kortikosteroiden, Retinoiden, Anthralin) oder mit Mitteln, die die Wirkstoffaufnahme über die Haut (Hautresorption) verstärken, angewendet werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie allergisch gegen Minoxidil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Frauen, aufgrund gelegentlicher Hinweise auf kosmetisch störendes reversibles Haarwachstum im Gesicht während der Behandlung, wenn Sie andere Arzneimittel auf der Kopfhaut anwenden, wenn Sie an plötzlich auftretendem oder ungleichmäßigem Haarausfall leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Das Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei männlichen Patienten angezeigt. Patientenhinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Wenden Sie das Arzneimittel nur auf der normalen gesunden Kopfhaut an. Sie sollten das Arzneimittel nicht anwenden, wenn die Ursache des Haarausfalls nicht bekannt ist oder bei Haarausfall nach Entbindung, oder wenn die Kopfhaut gerötet oder entzündet ist oder schmerzt. Für Haarverlust im Schläfenbereich (Geheimratsecken) liegen keine klinischen Erfahrungen zur Wirksamkeit vor. Treten Wirkungen auf Organsysteme (systemische Wirkungen) oder schwere Hautreaktionen auf, ist das Präparat abzusetzen. Sie sollten das Arzneimittel nicht anwenden, wenn bei Ihnen Anzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder von Herzrhythmusstörungen vorliegen wenn Sie an Bluthochdruck leiden wenn Sie Mittel zur Behandlung des Bluthochdrucks (Antihypertonika) anwenden. Sie sollten das Arzneimittel absetzen und einen Arzt aufsuchen, wenn eine Erniedrigung des Blutdrucks festgestellt wird, oder wenn eine oder mehrere der folgenden Erscheinungen auftreten: Brustschmerzen, beschleunigter Herzschlag, Schwächegefühl oder Schwindel, plötzliche und unerklärliche Gewichtszunahme, geschwollene Hände oder Füße, anhaltende Rötung oder Reizung der Kopfhaut. Vereinzelt wurde von Patientinnen mit sehr hellem Haar bei gleichzeitigem Gebrauch von Haarpflegeprodukten oder nach Schwimmen in stark chlorhaltigem Wasser über geringgradige Veränderungen der Haarfarbe berichtet. Vermeiden Sie es, die Spraydämpfe einzuatmen. Die versehentliche Einnahme kann schwere Nebenwirkungen im Herz-Kreislaufsystem verursachen. Daher müssen Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Patientengruppe keine Ergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit aus kontrollierten klinischen Studien vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es ist nicht zu erwarten, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Wichtiger Hinweis für den Gebrauch Nach der Anwendung kann es bei Kontakt mit empfindlichen Textilien und Oberflächen, wie z. B. Kopfkissen oder Hüten, unter Umständen zu Verfärbungen kommen. Dies gilt insbesondere solange die Lösung noch feucht auf der Kopfhaut ist.

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Wirkstoffe 50 mg Minoxidil Indikation/Anwendung Das Arzneimittel stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 - 10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18 - 49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarverlustes entgegenwirken. Beginn und Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein und sind nicht vorhersagbar. Der Beginn des androgenetischen Haarverlusts beim Mann ist gekennzeichnet durch das Zurücktreten der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen mit der Ausbildung von Geheimratsecken. Im Folgenden kommt es zusätzlich zu einer zunehmenden Haarlichtung in der Scheitelregion (Tonsurbereich). Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Tragen Sie 2-mal täglich 1 ml des Präparates (morgens und abends) auf die betroffenen Stellen im Tonsurbereich der Kopfhaut auf. Die täglich angewendete Menge von 2-mal 1 ml Lösung soll unabhängig von der Größe der betroffenen Hautfläche nicht überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Das Präparat darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Patientengruppe keine Ergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit aus kontrollierten klinischen Studien vorliegen. Dauer der Anwendung Der Beginn und das Ausmaß des Haarwuchses sind bei den einzelnen Patientinnen verschieden. Im Allgemeinen ist eine 2-mal tägliche Behandlung über 2 bis 4 Monate erforderlich, bevor ein Effekt erkennbar ist. Um die Wirkung aufrecht zu erhalten wird empfohlen, die 2-mal tägliche Anwendung kontinuierlich fortzusetzen. Sie erzielen kein besseres Ergebnis, wenn Sie das Präparat in größeren Mengen oder öfter anwenden. Für eine Anwendungsdauer von bis zu einem Jahr liegen ausreichende klinische Erfahrungen hinsichtlich eines möglichen therapeutischen Effektes vor. Sollte sich nach 4 Monaten keine Wirkung zeigen, ist die Behandlung zu beenden. Hinweise zum vermehrten Haarausfall Bei der Behandlung der Haarfollikel mit dem Wirkstoff Minoxidil wird die Ruhephase (Telogenphase) des Haarzyklus verkürzt und die Wachstumsphase (Anagenphase) wird schneller erreicht. Somit wird das Wachstum neuer Haare angeregt. Diese schieben die 'alten' nicht mehr aktiven Haare aus der Kopfhaut. Es entsteht zunächst der Eindruck eines vermehrten Haarausfalls. Diese Reaktion wurde bei einigen Patienten zwei bis sechs Wochen nach Beginn der Behandlung mit dem Wirkstoff Minoxidil beobachtet. Das braucht Sie jedoch nicht zu beunruhigen, denn diese Reaktion wird von einem verstärkten Nachwachsen der Haare begleitet. Der Effekt geht innerhalb einiger Wochen zurück und kann ein erstes Anzeichen der Minoxidil-Wirkung sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Eine Anwendung in höherer Dosierung als empfohlen und auf größere Körperflächen oder andere Gebiete als die Kopfhaut kann möglicherweise zu einer erhöhten Aufnahme von Minoxidil in den Körper führen. Es wurden bislang keine Fälle bekannt, bei denen die äußere Anwendung von Minoxidil-Lösung zu Vergiftungserscheinungen geführt hätte. Nach versehentlichem Verschlucken kann es aufgrund der Wirkstoffkonzentration von Minoxidil in diesem Präparat zu systemischen Effekten entsprechend der pharmakologischen Wirkung des Wirkstoffs kommen. Dadurch können folgende Nebenwirkungen auftreten: beschleunigter Herzschlag, Blutdrucksenkung, Flüssigkeitsansammlung und dadurch plötzliche Gewichtszunahme, Schwindel. Im Falle von versehentlichem Verschlucken oder bei Anzeichen einer Überdosierung verständigen Sie bitte sofort einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Halten Sie bitte die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Tragen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge auf, sondern führen Sie die Behandlung mit der empfohlenen Dosis weiter. Ein Nachholen der unterbliebenen Anwendung ist nicht sinnvoll und könnte zu unerwünschten Wirkungen führen. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Wird die Behandlung unterbrochen, stellt sich innerhalb von 3 bis 4 Monaten ein Zustand ein, wie er ohne Therapie erreicht worden wäre. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Anwendung auf der Haut (Kopfhaut) Jede Packung enthält 3 verschiedene Applikatoren: Pumpspray-Applikator für die großflächige Anwendung im Tonsurbereich Pumpspray-Applikator mit verlängerter Spitze für kleine kahle Flächen im Tonsurbereich Kontakt-Applikator zum direkten Auftragen auf den Tonsurbereich der Kopfhaut (bei weitgehend kahlen Stellen). Für die Dosis von 1 ml werden 6 Sprühstöße (Pumpsprays) oder eine Kammerfüllung (Kontakt-Applikator) benötigt. Pumpspray-Applikator: Die große und die kleine Kappe von der Flasche abnehmen. Den Spray-Applikator auf die Flasche aufsetzen und festschrauben. Sechsmal auf die Pumpe drücken. Nach jedem Pumpvorgang die Flüssigkeit mit den Fingerspitzen auf der betroffenen Fläche verteilen. Dabei das Einatmen von Spraydämpfen vermeiden. Die Flasche nach Gebrauch mit der großen Kappe verschließen. Die kleine Kappe wegwerfen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Pumpspray-Applikator mit verlängerter Spitze: Zuerst den Pumpspray-Applikator auf die Flasche schrauben. Den kleinen Spraykopf abnehmen und die verlängerte Spitze fest aufsetzen. Die kleine Kappe am Spitzenende abnehmen. Sechsmal auf die Pumpe drücken. Nach jedem Pumpvorgang die Flüssigkeit mit den Fingerspitzen auf der betroffenen Fläche verteilen. Dabei das Einatmen von Spraydämpfen vermeiden. Nach der Anwendung sollte die kleine Kappe wieder auf die Spitze aufgesetzt werden. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Kontakt-Applikator: Große und kleine Kappe von der Flasche abnehmen. Stattdessen Kontakt-Applikator einsetzen und festschrauben. Flasche aufrecht halten und einmal zusammenquetschen, damit sich die obere Kammer bis zur schwarzen Markierung füllt. Die Kammer enthält jetzt 1 ml Lösung. Die Flasche auf den Kopf stellen und die Lösung gleichmäßig auf die betroffene Fläche auftragen, bis die Kammer völlig geleert ist. Nach dem Gebrauch die Flasche wieder mit der großen Kappe verschließen. Nach Gebrauch die Hände gründlich waschen. Worauf müssen Sie bei der Anwendung sonst noch achten? Das Arzneimittel ist auf den trockenen Tonsurbereich der Kopfhaut aufzutragen. Es soll nicht auf anderen Körperteilen angewendet werden. Nach dem Aufbringen sind die Hände sorgfältig zu waschen, um versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen zu vermeiden. Nach Auftragen können Sie Ihre Haare wie gewohnt frisieren. Sie sollten die Kopfhaut jedoch für ca. 4 Stunden nicht befeuchten. So vermeiden Sie, dass das Arzneimittel abgewaschen wird. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Folgende Daten zu Nebenwirkungen (Häufigkeit über 1% und über Placebo) liegen aus 7 Placebo-kontrollierten Studien mit 1.197 Männern und Frauen vor, die mit topischer Minoxidil-Lösung (2% und 5%) behandelt wurden, sowie aus einer Placebo-kontrollierten klinischen Studie von 5% Minoxidil Schaum bei 590 Männern mit einer Beobachtungszeit von 12 Monaten: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen Juckreiz, Hautrötung Vermehrtes Haarwachstum außerhalb des behaarten Kopfes Bluthochdruck (ausschließlich in der klinischen Studie mit Regaine Männer Schaum beobachtet) Nebenwirkungen seit Markteinführung Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen Vermehrtes Haarwachstum außerhalb des behaarten Kopfes Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen und Angioödem mit Reaktionen wie z. B. Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Mundrachenraum, allgemeiner Juckreiz, allgemeiner Hautausschlag, Engegefühl im Hals. Bei Auftreten dieser Anzeichen brechen Sie die Behandlung ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Allergische Kontaktdermatitis Schwindel Augenreizungen Beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen, niedriger Blutdruck Atemnot Übelkeit, Erbrechen Beschwerden am Verabreichungsort, die auch die Ohren und das Gesicht betreffen können wie z. B. Juckreiz, Hautreizungen, Schmerzen, Hautrötung, Schwellung, trockene Haut und entzündlicher Hautausschlag bis zur Hautabschuppung, Hautentzündung (Dermatitis), Blasenbildung, Blutung und Geschwürbildung. Vorübergehender Haarverlust, Veränderungen der Haarfarbe, veränderte Haarstruktur Schwellungen an Armen und Beinen, Schmerzen im Brustbereich Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Derzeit liegen keine Hinweise zu Wechselwirkungen mit anderen Mitteln vor. Obwohl klinisch nicht nachgewiesen, besteht theoretisch die Möglichkeit, dass durch Aufnahme des Wirkstoffs des Arzneimittels (Minoxidil) in den Körper eine orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Wechsel vom Liegen zum Stehen) bei Patientinnen, die gleichzeitig periphere Vasodilatatoren (bestimmte gefäßerweiternde Mittel zur Blutdrucksenkung) einnehmen, verstärkt werden kann. Das Arzneimittel soll nicht zusammen mit anderen Dermatika (äußerlich anzuwendenden Zubereitungen mit Wirkstoffen wie z. B. Kortikosteroiden, Retinoiden, Anthralin) oder mit Mitteln, die die Wirkstoffaufnahme über die Haut (Hautresorption) verstärken, angewendet werden. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie allergisch gegen Minoxidil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Frauen, aufgrund gelegentlicher Hinweise auf kosmetisch störendes reversibles Haarwachstum im Gesicht während der Behandlung, wenn Sie andere Arzneimittel auf der Kopfhaut anwenden, wenn Sie an plötzlich auftretendem oder ungleichmäßigem Haarausfall leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Das Arzneimittel ist nur für den Gebrauch bei männlichen Patienten angezeigt. Patientenhinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Wenden Sie das Arzneimittel nur auf der normalen gesunden Kopfhaut an. Sie sollten das Arzneimittel nicht anwenden, wenn die Ursache des Haarausfalls nicht bekannt ist oder bei Haarausfall nach Entbindung, oder wenn die Kopfhaut gerötet oder entzündet ist oder schmerzt. Für Haarverlust im Schläfenbereich (Geheimratsecken) liegen keine klinischen Erfahrungen zur Wirksamkeit vor. Treten Wirkungen auf Organsysteme (systemische Wirkungen) oder schwere Hautreaktionen auf, ist das Präparat abzusetzen. Sie sollten das Arzneimittel nicht anwenden, wenn bei Ihnen Anzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder von Herzrhythmusstörungen vorliegen wenn Sie an Bluthochdruck leiden wenn Sie Mittel zur Behandlung des Bluthochdrucks (Antihypertonika) anwenden. Sie sollten das Arzneimittel absetzen und einen Arzt aufsuchen, wenn eine Erniedrigung des Blutdrucks festgestellt wird, oder wenn eine oder mehrere der folgenden Erscheinungen auftreten: Brustschmerzen, beschleunigter Herzschlag, Schwächegefühl oder Schwindel, plötzliche und unerklärliche Gewichtszunahme, geschwollene Hände oder Füße, anhaltende Rötung oder Reizung der Kopfhaut. Vereinzelt wurde von Patientinnen mit sehr hellem Haar bei gleichzeitigem Gebrauch von Haarpflegeprodukten oder nach Schwimmen in stark chlorhaltigem Wasser über geringgradige Veränderungen der Haarfarbe berichtet. Vermeiden Sie es, die Spraydämpfe einzuatmen. Die versehentliche Einnahme kann schwere Nebenwirkungen im Herz-Kreislaufsystem verursachen. Daher müssen Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden, da für diese Patientengruppe keine Ergebnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit aus kontrollierten klinischen Studien vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es ist nicht zu erwarten, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Wichtiger Hinweis für den Gebrauch Nach der Anwendung kann es bei Kontakt mit empfindlichen Textilien und Oberflächen, wie z. B. Kopfkissen oder Hüten, unter Umständen zu Verfärbungen kommen. Dies gilt insbesondere solange die Lösung noch feucht auf der Kopfhaut ist. Pflichttext: Regaine® Frauen / Regaine® Männer Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiete: Regaine Frauen stabilisiert bei Frauen den Verlauf der androgenetischen Alopezie vom weibl. Typ (charakteristische anlagebedingte diffuse Kopfhaarverdünnung im Scheitelbereich). Die Behandlung mit Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum fördert das Haarwachstum u. kann so dem Fortschreiten dieses Haarverlustes entgegenwirken. Regaine Männer stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3–10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarausfalles entgegenwirken. Beginn u. Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein u. sind nicht vorhersagbar. Warnhinweis: Enth. Propylenglycol. Stand: 11/2016; 10/2017 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss.

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Tabuprodukte verlangen differenzierte Werbung. Wie für Entlausungsshampoo oder Inkontinenzeinlagen werben? Wie einem Kunden ein Spray gegen Fußpilz oder Hämorrhoidenzäpfchen nahe bringen? Lange Zeit war es üblich, solche Produkte nur unter der Ladentheke zu verkaufen. Heute sind sie Werbegegenstand, nicht zuletzt im neuen Massenmedium Internet.Web-Advertising bietet sich für die Vermarktung tabubehafteter Produkte in besonderer Weise an. Doch welche Strategien setzen amerikanische und deutsche Marketing-Experten zur Bewältigung visueller und verbaler Tabudiskurse ein? Anhand dieser Frage untersucht die vorliegende Studie Websites, in denen Tabuprodukte angeboten werden.Basierend auf semiotischer Theorie wird ein integratives Modell zur Analyse von Websites entwickelt. Die Ergebnisse der empirischen Fallstudien zeigen: Regionale Kulturen leben! Die betrachteten Online-Tabudiskurse sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt kulturspezifisch ausgestaltet. Werbefachleute adressieren Tabuthemen kulturadäquat für regionale Zielgruppen - auch in global rezipierbaren Websites.

Anbieter: Dodax
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